Coronavirus

Weiterhin gelten die vom Bund kommunizierten Hygienevorschriften und Abstandsregeln, um die Virusverbreitung einzudämmen. Holzbau Schweiz verfolgt die Situation stetig und ergänzt die folgende Seite laufend.

Informationen von offizieller Seite

27.9.2021
Schweizweite Koordination von Speichel-PCR-Pooltests
Als weiteren Punkt zum Vorschlag betreffend Testkosten hat der Bundesrat entschieden, dass zusätzlich zu den bestehenden kantonalen Testprogrammen ab Mitte Oktober schweizweit PCR-Pooltests koordiniert werden sollen. Damit sollen breite Hotspot-Testungen sowie repetitive Pooltests in allen Kantonen ermöglicht werden.

Neu wird zudem die Möglichkeit der individuellen, kostenpflichtigen Teilnahme an Speichel-PCR-Pooltests für Testzertifikate in Konsultation geschickt.


Nationale Anmeldestelle Covid-Zertifikate

Um die Beantragung des Zertifikats für Einreisende zu erleichtern und die Kantone zu entlasten, will der Bund eine zentrale elektronische Anmeldestelle für Covid-Zertifikate aufbauen. Diese soll es geimpften oder genesenen Personen im Ausland ermöglichen, die für die Zertifikatsausstellung notwendigen Informationen und Unterlagen hochzuladen. Die Anmeldestelle wird voraussichtlich ab dem 11. Oktober 2021 zur Verfügung stehen. Deshalb soll die aktuell bis am 10. Oktober 2021 geltende Übergangsfrist für die Benutzung von menschenlesbaren Impfnachweisen um zwei weitere Wochen bis am 24. Oktober 2021 verlängert werden.

Der Bundesrat schickt die Anpassung der Testkostenübernahme und die Regelung der National
Anmeldestelle Covid-Zertifikate bis am 28. September 2021 in Konsultation.


13.9.2021
Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
Das Seco stellt die aktualisierten Regeln für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz als PDF zur Verfügung. Arbeitgeber sind weiterhin verpflichtet die Massnahmen gemäss Merkblatt einzuhalten. 

Merkblatt für Arbeitgeber | Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (Version vom 10.9.2021)


20.7.2021
Merkblätter zum Umgang mit Covid-19 auf Baustellen
Auf der Website der Suva finden Sie unter folgendem Link zwei Merkblätter mit wichtigen Hinweisen zur Arbeit auf Baustellen:

Handlungshilfe für Covid-19-Kontrollen im Bereich Baustellen und Industrie (Version vom 26.6.2021)
Merkblatt des Seco für Arbeitgeber - Schutz vor dem Coronavirus (Version vom 10.9.2021)


24.06.2021
Ab Samstag, 26. Juni 2021, werden die Massnahmen gegen das Coronavirus stark reduziert und vereinfacht.

  • Die Maskenpflicht im Freien wird aufgehoben.
  • Die Homeoffice-Pflicht wird aufgehoben und durch eine Homeoffice-Empfehlung ersetzt; das Arbeiten vor Ort wird nicht mehr an die Pflicht zum repetitiven Testen gebunden.
  • Der Bundesrat hat die Höchstdauer für den Bezug von Kurzarbeitsentschädigung (KAE) auf 24 Monate erhöht sowie das vereinfachte Verfahren für KAE verlängert. Zudem hat er eine Verlängerung des Anspruchs auf KAE für Lernende sowie Personen in befristeten Arbeitsverhältnissen und Arbeitnehmer auf Abruf in unbefristeten Arbeitsverhältnissen unter Einführung einer neuen Voraussetzung beschlossen.

21.06.2021
Verlängerung des Corona-Erwerbsersatzes
Die Rechtsgrundlagen für den Corona-Erwerbsersatz sind neu bis zum 31. Dezember 2021 gültig, statt bis zum 30. Juni. Die Anmeldefrist für den Leistungsbezug wurde neu auf den 31. März 2022 festgelegt. Ferner können ab dem 1. Juli 2021 die Beträge künftiger Entschädigungen im Rahmen des Corona-Erwerbsersatzes aufgrund des Einkommens gemäss der Steuerveranlagung 2019 berechnet werden.
 
Letzte Anpassungen der Härtefallverordnung für besonders betroffene Unternehmen
Mit diesen Änderungen sollen stark betroffenen Unternehmen höhere Unterstützungen zugesprochen werden können. Die Bedürfnisse der Kantone fallen dabei allerdings äusserst unterschiedlich aus. Der Bundesrat erhöht daher erstens die Obergrenze der A-Fonds-perdu-Beiträge zur Unterstützung von kleinen Unternehmen mit hohen Umsatzeinbussen. Zweitens stellt er den Kantonen 300 Millionen Franken aus der «Bundesratsreserve» zur Verfügung, um besonders betroffene Unternehmen zusätzlich zu unterstützen.


27.5.2021
Bundesratsentscheid vom 26.05.2021
Am Montag, 31. Mai 2021, erfolgt ein weiterer Öffnungsschritt:

  • Homeoffice: Keine Homeoffice-Pflicht für Betriebe, die regelmässig testen
  • Quarantäne: Keine Quarantäne (Kontakt und Reise) für Geimpfte und Genesene
  • Publikumsveranstaltungen: innen 100, aussen 300 Personen
  • Restaurants: auch Innenräume wieder offen, draussen 6er-Tische

Weitere Informationen


19.5.2021
Kurzarbeits- und Erwerbsausfallentschädigung
Die Höchstbezugsdauer für Kurzarbeitsentschädigung wird auf 24 Monate erhöht. Zusätzlich zur Erhöhung der Höchstbezugsdauer sieht der Bundesrat vor, das summarische Verfahren bei der Abrechnung von KAE erneut um drei Monate bis Ende September 2021 zu verlängern. Weitere Massnahmen der Covid-Verordnung ALV sind bis Ende Juni befristet. Ob auch diese aufgrund pandemiebedingter wirtschaftlicher Einschränkungen verlängert werden, wird der Bundesrat im Juni entscheiden.

Verlängerung der Erwerbsausfallentschädigung bis Ende 2021: Der Corona-Erwerbsersatz entschädigt den Erwerbsausfall von Personen, die wegen Schutzmassnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen oder erheblich einschränken müssen. Trotz der vorgesehenen schrittweisen Lockerungen ist davon auszugehen, dass es auch in der zweiten Jahreshälfte 2021 noch zu Erwerbsunterbrüchen aufgrund behördlich angeordneter Massnahmen kommen dürfte, insbesondere zu Quarantäneanordnungen. Daher soll auch die Geltungsdauer der Erwerbsausfallentschädigung vorsichtshalber bis zum 31. Dezember 2021 verlängert werden. 


15.04.2021
Neu gilt ab Montag, 19. April, gemäss Bundesrat: Für Mitarbeitende von Unternehmen, die über ein Testkonzept verfügen und der vor Ort tätigen Belegschaft mindestens einmal pro Woche Testungen anbieten, entfällt bei ihrer beruflichen Tätigkeit die Kontaktquarantäne.

SAV-Mitgliederinformation zur Corona-Krise


1.4.2021
Kurzarbeitsentschädigung: Aktuelle Information für Betriebe
In der Frühjahrssession 2021 hat das Parlament eine Reihe von Änderungen des Covid-19-Gesetzes beschlossen. Diese Anpassungen traten am 20. März 2021 in Kraft. Zudem hat der Bundesrat die summarischen und vereinfachten Verfahren für Kurzarbeitsentschädigung (KAE) sowie die Aufhebung der Karenzfrist bis am 30. Juni 2021 verlängert. In folgendem Flyer können Sie sich einen Überblick verschaffen.

Frühjahrssession 2021_Infoflyer KAE Verbände 

Ausführlichere Informationen sowie die Formulare für die erwähnten Gesuche sind auf dem Portal der Arbeitslosenversicherung, www.arbeit.swiss, zu finden. Für Fragen zu den aktuell gültigen Regelungen steht die zuständige kantonale Amtsstelle gerne zur Verfügung.


23.3.2021
Verlängerung von Massnahmen im Bereich der Kurzarbeit
Der Bundestat hat am 19. März 2021 das vereinfachte Verfahren für Kurzarbeitsentschädigung sowie die Aufhebung der Karenzzeit bis am 30. Juni 2021 verlängert. Weitere Informationen können Sie dem Merkblatt «Fragen zur Kurzarbeit in Bezug auf das Coronavirus» (23.03.2021, Version 7) im Mitgliederbereich unter folgendem Link entnehmen (Abschnitt: «Verschiedenes»).


17.3.2021
Bund übernimmt Testkosten
Um die Infektionsketten rasch unterbrechen zu können, müssen möglichst alle infizierten Personen erkannt werden. Dafür muss genügend getestet werden. Der Bund übernimmt deshalb seit dem 15. März 2021 die Testkosten (auch wenn keine Symptome vorliegen). Kostenpflichtig bleiben jene Test, die für die Einreise in ein anderes Land benötigt werden.

Die Informationen zu den Testkosten finden Sie auch im Merkblatt «Corona-Erwerbsersatzentschädigung» (15.3.2021, Version 2) im Mitgliederbereich.


27.1.2021
Merkblätter zum Umgang mit Covid-19 auf Baustellen
Auf der Website der Suva finden Sie unter folgendem Link zwei Merkblätter mit wichtigen Hinweisen zur Arbeit auf Baustellen:
Handlungshilfe für Covid-19-Kontrollen im Bereich Baustellen und Industrie (aktueller Stand 18.01.2021)
Merkblatt des Seco für Arbeitgeber - Schutz vor dem Coronavirus (aktueller Stand 18.01.2021)


21.1.2021
Ausweitung der Kurzarbeitsentschädigung
Der Bundesrat hat den bereits bestehenden Massnahmenkatalog im Bereich Kurzarbeit erweitert: Um weitere Hürden zum Einsatz von Kurzarbeitsentschädigung (KAE) abzubauen und die Liquidität von Unternehmen zu verbessern, wird rückwirkend ab 1. September 2020 und bis zum 31. März 2021 ganz von einer Karenzzeit abgesehen. Die Arbeitgeber brauchen infolge dieser rückwirkenden Änderung nichts zu unternehmen. Weiter wird die maximale Bezugsdauer von KAE bei mehr als 85 Prozent Arbeitsausfall von vier Abrechnungsperioden rückwirkend für den Zeitraum 1. März 2020 bis und mit 31. März 2021 aufgehoben.

Zudem wird der Anspruch auf KAE auf weitere Anspruchsgruppen ausgeweitet: Dies gilt für Personen in befristeten Arbeitsverhältnissen. So erhalten auch Lernende in Betrieben, welche aufgrund einer behördlichen Anordnung schliessen mussten, subsidiär zu anderen finanziellen Unterstützungsleistungen, Anspruch auf KAE. Die Unternehmen können für diese Anspruchsgruppen ab Abrechnungsperiode Januar 2021 KAE beantragen. Diese Ausweitung der Anspruchsgruppen ist bis zum 30. Juni 2021 befristet. Personen mit Einkommen zwischen 3470 bis 4340 erhalten rückwirkend zum 1. Dezember 2020 und bis am 31. März 2021 einen höheren Anspruch auf KAE.


18.1.2021
Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
Das Seco stellt die aktualisierten Regeln am Arbeitsplatz  zum Gesundheitsschutz als PDF zur Verfügung: Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz – neues Coronavirus (Covid-19) (Version vom 18.1.2021) 


14.1.2021
Neue Massnahmen
Der Bundesrat hat am 13. Januar 2021 weitere Massnahmen beschlossen, welche ab Montag 18. Januar 2021 in Kraft treten:

Home-Office-Pflicht
Wo es aufgrund der Art der Tätigkeit möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist, sind Arbeitgeber verpflichtet, Home-Office anzuordnen. Wird gestützt auf diese Bestimmung Home Office angeordnet, schuldet der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer keine Auslagenentschädigung (z.B. für Stromkosten, Beiträge an Mietkosten), zumal es sich nur um eine vorübergehende Anordnung handle.

Weitere Massnahmen am Arbeitsplatz (Maskenpflicht in Innenräumen)
Ist Home-Office nicht oder nur zum Teil möglich, so gelten weitere Massnahmen am Arbeitsplatz. Neu gilt zum Schutz von Arbeitnehmenden in Innenräumen überall dort eine Maskenpflicht, wo sich mehr als nur eine Person in einem Raum aufhält. Ein grosser Abstand zwischen Arbeitsplätzen im gleichen Raum genügt nicht mehr. 

Im Dokument der Suva «Handlungshilfe für Covid-19-Kontrollen im Bereich Baustellen und Industrie» (aktueller Stand 13.11.2020) wurde bisher festgehalten, dass ein Raum auf der Baustelle als Innenraum gilt, sobald die Fenster eingesetzt sind. Ein geschlossener Raum ohne Fenster gilt auch als Innenraum. 

Schutz besonders gefährdeter Personen
Besonders gefährdete Personen sollen erneut spezifisch geschützt werden. Sie haben neu das Recht auf Home Office oder auf einen gleichwertigen Schutz am Arbeitsplatz, falls Home Office nicht möglich ist. Können aufgrund der Gegebenheiten diese Massnahmen nicht umgesetzt werden, so muss der Arbeitnehmer unter Lohnfortzahlung von der Arbeitspflicht befreit werden. Für diesen Fall soll neu eine Corona-Erwerbsersatzentschädigung über die Ausgleichskasse verlangt werden können. Weitere Informationen finden Sie im Merkblatt «Umgang mit arbeitsrechtlichen Fragen in Bezug auf das Coronavirus» (14.1.2021, Version 6) unter folgendem Link im Bereich Arbeitsrecht.

 


21.12.2020
Verlängerung und Wiederaufnahme von Massnahmen im Bereich der Kurzarbeit
Das Parlament hat sich am 18. Dezember auf einen zusätzlichen Artikel im Covid-19-Gesetz geeinigt. Demnach erhalten Personen mit einem Einkommen von bis zu 3470 Franken bei Kurzarbeit 100 Prozent entschädigt. Die Regelung ist direkt anwendbar. Sie gilt rückwirkend ab dem 1. Dezember 2020 und ist bis zum 31. März 2021 befristet.

Weitere Informationen …

 

Anpassung der Härtefallverordnung sowie der Verordnung zum Erwerbsausfall

  • Mindestumsatz: Der Mindestumsatz eines Unternehmens als Bedingung für eine Unterstützung wird von 100’000 Franken auf 50’000 Franken gesenkt.
  • Doppelsubventionierungsverbot: Wenn die Tätigkeiten eines Unternehmens in unterschiedlichen Branchen klar abgegrenzt werden können, sind neu mehrere Arten von Finanzhilfen zulässig, also z.B. eine Härtefallhilfe und eine gleichzeitige Kulturunterstützung.
  • Berücksichtigung Fixkosten: Neben der gesamten Vermögens- und Kapitalsituation eines Unternehmens wird neu auch der Anteil an nicht gedeckten Fixkosten berücksichtigt: Anspruchsberechtigt sind nur Unternehmen, die dem Kanton bestätigen, dass aus dem Umsatzrückgang am Jahresende ein Anteil an ungedeckten Fixkosten resultiert, der ihre Überlebensfähigkeit gefährdet.
  • Dividendenverbot: Neu wird ein Unternehmen bereits von der Härtefallhilfe ausgeschlossen, wenn es einen Beschluss über eine Dividendenausschüttung fällt und nicht erst, wenn eine Dividende ausgeschüttet wird.
  • Aufsichtskonzept Bund und Kantone: Statt der Einreichung kantonaler Regelungen und deren Prüfung durch das SECO schliesst dieses mit den Kantonen neu einen Vertrag ab. Darin hält der Kanton fest, welche Art von Härtefallmassnahmen er ergreifen will und wie er sicherstellt, dass dem Bund ausschliesslich Massnahmen in Rechnung gestellt werden, die den Voraussetzungen der Verordnung entsprechen. Der Bund bestätigt dem Kanton seine finanzielle Beteiligung an den Massnahmen bis zu den jeweiligen kantonalen Höchstbeträgen.
  • Die angepassten Verordnungen treten am 19. Dezember 2020 in Kraft.

Weitere Informationen …


9.11.2020
Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
Unter Mitwirkung der SUVA ist ein neues Merkblatt mit Handlungshilfen im Bereich Baustellen veröffentlicht worden: 
Handlungshilfe für Covid-19-Kontrollen im Bereich Baustellen und Industrie (Version 2, 13.11.2020)

Weitere Informationen unter:
https://backtowork.easygov.swiss/
https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/neues_coronavirus/gesundheitsschutz_arbeitsplatzcoronavirus.html


4.11.2020
Verlängerung des Corona-Erwerbsersatzes
Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung und Selbständigerwerbende können weiterhin Corona-Erwerbsersatz beanspruchen: Mit dem neuen Covid-19 Gesetz hat das Parlament diese Unterstützung verlängert und ausgeweitet. Folgende Personen, deren Erwerbstätigkeit eingeschränkt ist, können Corona-Erwerbsersatz beantragen:

  • Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung bei Betriebsschliessung
  • Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung bei Veranstaltungsverbot
  • Selbständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung mit massgeblicher Umsatzeinbusse

Die neue Regelung tritt rückwirkend auf den 17. September 2020 in Kraft und ist befristet auf den 30. Juni 2021.

www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-80968.html


29.10.2020
Der Bundesrat hat am 28. Oktober 2020 weitere Massnahmen gegen die schnelle Ausbreitung des neuen Coronavirus ergriffen. Arbeitgeber sind weiterhin verpflichtet die Massnahmen gemäss Merkblatt «Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz» einzuhalten. Das Merkblatt wird laufend aktualisiert.

Ergänzend wurde die Maskenpflicht verschärft. Neu müssen Arbeitnehmende in Innenräumen eine Maske tragen, es sei denn der Abstand zwischen den Arbeitsplätzen kann eingehalten werden (z.B. Einzelbüros) oder es sprechen Sicherheitsgründe dagegen. Zudem gilt eine Maskenpflicht in den Aussenbereichen von Einrichtungen und Betrieben (z.B. Läden, Restaurants). Auch in belebten Fussgängerbereichen und überall dort, wo der erforderliche Abstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten werden kann, muss eine Maske getragen werden.  

Zur Präzisierung im Holzbau wird in den nächsten Tagen das Merkblatt von Holzbau Vital unter «Regeln im Holzbau» aktualisiert. 

Kurzarbeitsentschädigung
Der Bundesrat hat am 28. Oktober 2020 eine Änderung der Covid-19-Verordnung Arbeitslosenversicherung beschlossen. Mit der Änderung wird Mitarbeitenden auf Abruf in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung gewährt. Die Änderung tritt rückwirkend ab 1. September 2020 in Kraft.


17.8.2020
Aktualisierungen zur Corona-Kurzarbeitsentschädigung:

  • Ab dem 1. September 2020 entfällt die Mehrheit der ausserordentlichen Massnahmen 
    (z.B. Ausweitung der Anspruchsgruppen).
  • Die Voranmeldefrist von 10 Tagen gilt wieder. Soll die Kurzarbeitsentschädigung (KAE) ab 
    1. September beantragt werden, muss die Voranmeldefrist demnach bis zum 21. August 2020 
    erfolgt sein.
  • Ab dem 1. September 2020 gilt wieder eine maximale Bewilligungsdauer von 3 Monaten. Bewilligungen, welche zu diesem Zeitpunkt älter als 3 Monate sind, verlieren ihre Gültigkeit. In diesen Fällen muss ein neue Voranmeldung von Kurzarbeit eingereicht werden.
  • Ab dem 1. September 2020 gilt eine neue Höchstbezugsdauer von Kurzarbeitsentschädigung von 
    18 Monaten (anstelle von 12 Monaten).
  • Das vereinfachte Verfahrung bei der Voranmeldung und das summarische Verfahrung bei der Abrechnung gelten noch bis Ende Dezember 2020.

Online finden sich die aktualisierten Formulare https://www.arbeit.swiss/secoalv/de/home/service/formulare/fuer-arbeitgeber/kae-covid-19.html 
(per 17. September ist die Voranmeldung auch online möglich).


14.8.2020
Gemäss Bundesrat bleibt die Gefahr einer erneuten Ausbreitung der Pandemie bestehen. Im Zusammenhang mit COVID-19 hat der Arbeitgeber weiterhin besondere Verpflichtungen. Das aktualisierte Merkblatt des Seco informiert, wie die Unternehmer den Gesundheitsschutz sicherstellen können.

Merkblatt Gesundheitsschutz (Version 24.7.2020)


03.07.2020
Reisen in Risikogebiete
Ab dem 6. Juli müssen Schweizer, die in ein vom Bundesrat bestimmtes Risikoland gereist sind, die ersten zehn Tage nach der Rückreise in Quarantäne verbringen. Damit will das Bundesamt für Gesundheit eine zweite Welle von Ansteckungen mit dem Coronavirus verhindern. Reist der Arbeitnehmer nun in ein solches bekanntes Risikogebiet und muss er bei der Rückreise in die behördlich angeordnete Quarantäne, so hat er gemäss der entsprechenden Verordnung keinen Anspruch auf eine EO-Entschädigung. Muss aus diesem Grund von einer selbstverschuldeten Arbeitsverhinderung ausgegangen werden, so entfällt auch eine Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers. Es ist empfehlenswert, die Mitarbeiter auf die Risikogebiete gemäss Bundesrat hinzuweisen und sie auf die Quarantänemassnahmen sowie den Wegfall der Lohnzahlung aufmerksam zu machen.


12.5.2020
Die Suva hat die Präzisierung zur Checkliste für den Bau überarbeitet. 
Die Überarbeitung erfolgte zusammen mit dem BAG und dem SECO.

Präzisierungen der Suva zur Checkliste Bau (Version 11.5.2020)
Checkliste für Baustellen (Version 15.4.2020)

Die Suva hat den Auftrag, die Umsetzung der Massnahmen auf Baustellen zu kontrollieren. Beratungen bietet die Suva über die Hotlines allen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden an: Telefon: 041 419 60 00


Die aktuellen Informationen des Bundesamtes für Gesundheit BAG finden Sie unter: www.bag.admin.ch/bag/de/home.html

Wie können Sie sich gegen das neue Coronavirus schützen?
Die Kampagne «So schützen wir uns» informiert darüber.

Weiterführende Informationen
Eine Zusammenfassung zum rechtlichen Umgang mit den möglichen Folgen des Coronavirus stellen der Schweizerische Gewerbeverband und das BAG auf ihrer Website zur Verfügung. 

Rechtliche Informationen SGV

Informationen Arbeitswelt BAG
Weitere Erklärungen zum Thema sind im FAQ des BAG zu finden.
FAQ BAG

Veranstaltungen

4.6.2021
Absage Impulstag Holz und Generalversammlung 2021 von Holzbau Schweiz
Der Impulstag Holz und die Generalversammlung 2021 hätten in der Kartause Ittingen stattfinden sollen. Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Planungsunsicherheit sieht sich die Zentralleitung gezwungen, die geplante Veranstaltung vom 3. September abzusagen. Ab Juni wäre eine Absage mit sehr hohen Kosten verbunden gewesen (hohe Stornierungskosten für die Lokalität der Kartause Ittingen). Gemäss Bundratsentscheid vom 26. Mai ist es aber nach wie vor unsicher, ob im September eine entsprechende Veranstaltung durchgeführt werden darf und falls ja, in welcher Form.


9.3.2021
Kader-Tag Holzbau auf unbestimmte Zeit verschoben
Der Kader-Tag Holzbau hätte am 12. April 2021 stattfinden sollen und wird noch einmal verschoben. Den Termin kommunizieren wir, sobald wieder mehr Planungssicherheit herrscht.


7.12.2020
Regionalveranstaltungen abgesagt
Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Planungsunsicherheit haben wir uns entschieden, die Regionalveranstaltungen abzusagen. Wie jedes Jahr hätte der Zentralsitz von Holzbau Schweiz Anfang Jahr an den Veranstaltungen über die wichtigsten Neuigkeiten und laufenden Geschäfte aus dem Verband berichtet. Die unsichere Lage hat uns aber dazu bewogen, auf die Durchführung zu verzichten.


4.12.2020
Kader-Tag Holzbau erneut verschoben
Der Kader-Tag Holzbau in Zürich, der ursprünglich im März und danach am 16. November 2020 hätte stattfinden sollen, wurde aufgrund von Covid-19 erneut verschoben. Der Entscheid wurde vorsorglich zum Schutz der teilnehmenden Personen sowie der dahinterstehenden Unternehmen und Familien getroffen. Im nächsten Jahr startet Holzbau Schweiz einen neuen Versuch: Als neuer Termin ist der 12. April 2021 vorgesehen.


05.11.2020
WorldSkills auf 2022 verschoben
Die für Ende September 2021 geplanten Berufs-Weltmeisterschaften «WorldSkills» in Schanghai werden aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie um ein Jahr in den Herbst 2022 verschoben.

Die Absage der WorldSkills hat auch Auswirkungen auf das Nationalteam. Die Ausscheidung in Teufen wurde abgesagt. Die weitere Planung der einzelnen Wettbewerbe, Ausscheidungen und Trainings wird überarbeitet.

www.swiss-skills.ch/newsroom/


10.6.2020
Absage Generalversammlung 2020 von Holzbau Schweiz
Aufgrund der aktuellen Situation ist die Generalversammlung 2020 von Holzbau Schweiz leider abgesagt. Das Gastro-Schutzkonzept kann in der vorgesehenen Austragungslokalität, der Kartause Ittingen für diese Veranstaltung nicht vorschriftsgemäss angewendet werden. Aus diesem Grund hat die Zentralleitung entschieden, die Generalversammlung 2020 abzusagen. Die Abstimmungen werden auf schriftlichem Weg erfolgen. Die Durchführung in der Kartause Ittingen wird um ein Jahr verschoben. Somit steht der Austragungsort der kommenden Generalversammlung 2021 von Holzbau Schweiz bereits fest. 


27.04.2020
Delegiertenversammlung vom 4. Juni
Die kommende Delegiertenversammlung vom 4. Juni wird in schriftlicher Form abgehalten. 

-

Berufsmeisterschaften der Zimmerleute 2020 und 2021
Die Grossveranstaltung SwissSkills 2020 wird in den Herbst 2022 verschoben. Ein Ersatzformat soll sicherstellen, dass Schweizer Berufsmeisterschaften auch im Jahr 2020 durchgeführt werden können. Der Europäische Berufswettbewerb für Zimmerer 2020 in Klagenfurt wird auf das kommende Jahr verschoben. Die EuroSkills 2020 in Graz wurde ebenfalls verschoben und findet neu vom  6. bis 10. Januar 2021 statt. Die WorldSkills 2021 findet bis auf Weiteres statt.


3.4.2020
Abgesagt: 14. Europäischer Berufswettbewerb für Zimmerer 2020 in Klagenfurt
(30.08.–05.09.2020)
Aufgrund der vielen Unwägbarkeiten bezüglich der Corona-Krise hat der Vorstand der Bundesinnung Holzbau entschieden, den Europäischen Berufswettbewerb für Zimmerer 2020 abzusagen. Die Landesinnungsmeister überlegen sich zeitnah einen Veranstaltungstermin für das Jahr 2021. Sollte im Jahr 2021 eine Holzmesse in Klagenfurt stattfinden, so wäre als Austragungsort Klagenfurt die erste Wahl.


Die Veranstaltungen von Holzbau Schweiz sind in den Monaten März und April abgesagt. Dies betrifft:

  • Kader-Tag Holzbau, 17. April 2020 - abgesagt
  • Präsidentenkonferenz, 2. April 2020 – abgesagt

  • Schulung Gesamtarbeitsvertrag, – abgesagt (23. April. 29.April, 7. Mai 14. Mai)

Aufgrund der aktuellen Situation empfiehlt Holzbau Schweiz den Sektionen, allfällige Generalversammlungen in den Monaten März und April zu verschieben. Eine solche Verschiebung ist in Anbetracht der derzeitigen Bedrohungslage möglich. Abgesagte General- bzw. Vereinsversammlungen müssen nachgeholt werden, wenn dies die Umstände wieder zulassen. Wenn für die weitere Führung des Vereins bzw. der Sektion unbedingt ein Beschluss erforderlich wäre, welcher nun nicht getroffen werden kann, muss der Vorstand die entsprechenden Beschlüsse fassen. Sie müssen dann jedoch zu gegebener Zeit von der General- bzw. Vereinsversammlung bestätigt werden.

Rechtlicher Umgang

23.09.2020
Corona-Virus in der Erkältungs- und Grippesaison
Die jährliche «normale» Erkältungs- und Grippesaison nähert sich. Symptome wie Husten und Fieber werden sich deshalb wohl häufen und es stellt sich die Frage, wann in solchen Fällen Anspruch auf Corona-Erwerbsersatzentschädigung besteht. Holzbau Schweiz stellt den Mitgliedern unter folgendem Link unter "Verschiedenes" ein Merkblatt zum Thema Corona-Erwerbsersatzentschädigung zur Verfügung.


14.8.2020
Rechtlicher Umgang mit Folgeerscheinungen des Coronavirus

Die Ausbreitung des Coronavirus stellt Betriebe vor diverse Fragen. Holzbau Schweiz stellt den Mitgliedern unter folgendem Link drei Merkblätter zur Verfügung. Die Merkblätter behandeln Fragen zum Arbeitsrecht, zur Kurzarbeit und zu den Baustellenschliessungen.

Für spezifische Fragen rechtlicher Art steht den Mitgliedern von Holzbau Schweiz der Rechtsdienst mit Rat und Tat zur Seite:

Kontakt: 
Rechtsdienst Holzbau Schweiz
Bianca Neubauer
Telefon: +41 44 511 02 10
E-Mail: b.neubauer@holzbau-schweiz.ch


15.5.2020
Unter folgendem Link unter Werkvertragsrecht finden Sie ein Merkblatt zu werkvertraglichen Fragen in Zusammenhang mit dem Coronavirus.


2.4.2020
Die SPBH hat folgende Antworten zu häufig gestellten Fragen zum GAV-Vollzug in Zusammenhang mit dem Coronavirus veröffentlicht.

Dokument Corona-FAQ SPBH  (Version 2, 7.4.20)

Bei Fragen der Mitglieder hilft der Rechtsdienst von Holzbau Schweiz gerne weiter.


23.3.2020
Selbstdeklaration der Arbeitnehmer zum Gesundheitsschutz

Holzbau Schweiz ruft alle Mitglieder auf, die vorgegebenen Massnahmen des Bundes auf den Baustellen einzuhalten und die Mitarbeitenden entsprechend zu instruieren. Das Formular zur Selbstdeklaration nimmt auch die Arbeitnehmer in die Pflicht. Sie bestätigen mit der Unterschrift, die Massnahmen verstanden zu haben und sich daran zu halten.

Dokument:  Selbstdeklaration der Arbeitnehmer zum Gesundheitsschutz

Bereich Bildung

11.05.2020
Regelung für ÜK-Anbieter
ÜK-Zentren, welche praktische Werkstattausbildungen durchführen, können ab dem 11. Mai den Regelbetrieb ohne Teilnehmerbeschränkung wieder durchführen. Der Präsenzunterricht in angrenzenden Schulräumlichkeiten ist weiterhin auf 5 Personen beschränkt. Anbieter von überbetrieblichen Kursen, welche in Schulzimmern und im Präsenzunterricht stattfinden, sind von den Lockerungen leider ausgenommen. Dort gilt nach wie vor die Beschränkung der Zahl auf 5 Personen. Diese ÜK-Anbieter dürfen ihren – voraussichtlich - uneingeschränkten Regelbetrieb erst am 8. Juni aufnehmen. Wichtig ist, dass bei der Aufnahme des Regelbetriebs ein Schutzkonzept vorliegt und eingehalten wird. Bei einer allfälligen Kontrolle muss das Schutzkonzept vorliegen und eingehalten werden. Hilfreich bei der Erstellung der Schutzkonzepte sind Musterkonzepte der Branche und des BAG. Jede Einrichtung braucht ein Schutzkonzept auf ihre Gegebenheiten vor Ort.

Die entsprechenden Erläuterungen zur COVID-19-Verordnung 2, gültig ab 11. Mai 2020 finden Sie zusammen mit Muster von Schutzkonzepten auf der BAG-Webseite: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/massnahmen-des-bundes.html#1310036670 .

Es gilt nach wie vor, dass weitere Ausnahmen durch die Kantone gewährt werden könnten, aber sie sind eher restriktiv bei schulähnlichen ÜKs.
    

Taskforce «Perspektive Berufslehre 2020»
Wie den Medien zu entnehmen war, hat der Bundesrat mit Blick auf die Rekrutierungsproblematik von Lehrstellen und Lernenden in den kommenden Monaten, die Taskforce «Perspektive Berufslehre 2020» eingesetzt. Personell entspricht es dem Steuergremium «Berufsbildung 2030», ergänzt mit Vertretungen aus Berufsberatung und weiteren Kreisen. Zur Zeit läuft dazu eine Umfrage der KOF/ETH zusammen mit Yousty.ch. vgl. http://lehrstellenpuls.ch. Ziel ist, monatlich ein Bericht zur Lage zu erhalten. Wir bitten die Lehrbetriebe, bei der Befragung teilzunehmen.


29.4.2020
Das Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) hat für die aktuelle Corona-Situation allgemeine Grundsätze und Leitlinien für die Bildungsgänge und Nachdiplomstudien an höheren Fachschulen erarbeitet.

Dokument: Allgemeine Grundsätze und Leitlinien


22.04.2020
Lehrabschlussprüfung 2020 ohne schriftliche Prüfungen
Aufgrund der aktuellen Lage hat der Bund entschieden, dass schweizweit keine schriftlichen Lehrabschlussprüfungen stattfinden werden. Es entfallen im Holzbau schriftliche Prüfungen zu den folgenden Themen: allgemeinbildender Unterricht, Berufskunde und Werkpläne. Ebenfalls wird auf ein Fachgespräch verzichtet. Die praktischen Prüfungen dürfen unter Einhaltung von vordefinierten Auflagen durchgeführt werden. 

Berufsmeisterschaften der Zimmerleute 2020 und 2021
Leider ist auch das Nationalteam der Holzbauer von der Corona-Pandemie betroffen. Die Kandidaten können sich aber gemäss dem vorgesehenen Fahrplan auf die Wettkämpfe vorbereiten. Der Unterricht und der Austausch mit den Experten finden online statt.

Die Grossveranstaltung SwissSkills 2020 wird in den Herbst 2022 verschoben. Ein Ersatzformat soll sicherstellen, dass Schweizer Berufsmeisterschaften auch im Jahr 2020 durchgeführt werden können. Der Europäische Berufswettbewerb für Zimmerer 2020 in Klagenfurt wird auf das kommende Jahr verschoben. Die EuroSkills 2020 in Graz wurde ebenfalls verschoben und findet neu vom  6. bis 10. Januar 2021 statt. Die WorldSkills 2021 findet bis auf Weiteres statt. 


16.4.2020
Der Bundesrat hat den Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung (KAE) auf Personen in befristeten Arbeitsverhältnissen, in Lehrverhältnissen oder im Dienste einer Organisation für Temporärarbeit ausgedehnt. Mit dem Instrument der KAE können vorübergehende Beschäftigungsrückgänge abgefedert und Lehrstellen erhalten werden.

Dokument: Fragen und Antworten zur Kurzarbeit für Lernende


23.3.2020
Auswirkungen auf die Qualifikationsverfahren (QV) 

Das Coronavirus wirkt sich stark auf die Berufsbildung und auf die Qualifikationsverfahren der beruflichen Grundbildung (Lehrabschlussprüfungen) aus. Der Unterricht ist in allen Bereichen der Berufsbildung im Rahmen der Möglichkeiten aufrechtzuerhalten. Priorität haben die Abschlussklassen.

Ziel ist, allen Lernenden im letzten Lehrjahr diesen Sommer trotz schwieriger Rahmenbedingungen den Abschluss zu ermöglichen.

Die Verbundpartner der Berufsbildung (Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt) streben ein gemeinsames, nationales Vorgehen an. Auf Alleingänge von einzelnen Kantonen oder Organisationen der Arbeitswelt ist zu verzichten. Die Arbeiten für ein national abgestimmtes Verfahren laufen auf Hochtouren.

Ansprechpartner und weitere Auskünfte:

  • Für Lehrbetriebe, ÜK-Zentren und Berufsfachschulen ist der Ansprechpartner nach wie vor das kantonale Berufsbildungsamt.
  • Für nationale Trägerschaften der beruflichen Grundbildung und der höheren Berufsbildung ist das SBFI zuständig. Besondere Bedürfnisse können auch bei den nationalen Dachverbänden eingebracht werden.
  • Lernende wenden sich an ihren Lehrbetrieb, ihre Schule oder an ihr kantonales Berufsbildungsamt.

Die Veranstaltungen sind bis auf weiteres abgesagt. An den Berufsfachschulen findet momentan kein Präsenzunterricht statt. Darunter fallen auch Stützkurse, Freikurse, Exkursionen und alle übrigen Angebote. Um das Distance-Learning während der Schulschliessung zu unterstützen, haben ab sofort alle Schüler/innen freien Zugriff auf die elektronische Lernkartei-Sammlung. Die weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Dokument.

Wichtige Informationen aus der Bildung
Aufruf der Verbundpartner an die Berufsbildungsakteure
Qualifikationsverfahren in der beruflichen Grundbildung

Kontakt: 
Peter Elsasser
Telefon: +41 44 511 02 20
E-Mail: p.elsasser(at)holzbau-schweiz.ch

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