Coronavirus

Die Situation mit dem Coronavirus verschärft sich weiterhin. Auch die Holzbaubetriebe sind betroffen. Bei Unklarheiten gilt es sich an die offiziellen Informationen des Bundesamtes für Gesundheit BAG zu halten. Holzbau Schweiz verfolgt die Situation stetig und ergänzt die folgende Seite laufend.

Aktuellste Informationen

2.4.2020
Haben Sie Fragen zum Schutz der Arbeitnehmenden vor dem Coronavirus auf Baustellen?
Die Hotline der Suva steht in drei Sprachen für Anfragen von Arbeitnehmenden und Arbeitgebern aus dem Bauhaupt- und Baunebengewerbe zur Verfügung: Tel. 041 419 60 00
Weitere Informationen unter: www.suva.ch/corona-bau


25.3.2020
Neu werden Kredite bis zu einem Betrag von 500 000 Franken ohne Verzinsung und ohne administrative Hürden und Gebühren vergeben. KMU und insbesondere Kleinstunternehmen können so die Liquidität erhalten, auf die sie angewiesen sind. Weiter hat der Bundesrat die Bewilligungsdauer von Kurzarbeit von 3 auf 6 Monate verlängert. Damit könne die Anzahl Gesuche minimiert und somit das Bewilligungsverfahren beschleunigt werden. Die Frist zur Voranmeldung für Kurzarbeit wird aufgehoben.
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-78573.html

Weiterführende Informationen betreffend Liquiditätshilfen für Unternehmen finden Sie unter:
https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/neues_coronavirus/liquiditaetshilfen.html

Weiterführende Informationen betreffend Kreditgesuche finden Sie unter:
https://www.efd.admin.ch/efd/de/home/covid19-ueberbrueckungshilfe/infos.html
https://Covid19.EasyGov.swiss


20.3.2020
Der Bundesrat gewährt Liquiditätshilfen für Unternehmen: Betroffene Betriebe sollen rasch und unkompliziert Kreditbeträge bis zu 10% des Umsatzes oder maximal 20 Mio. CHF erhalten. Die Kurzarbeit wird erweitert: Auch Lernende, Arbeitnehmer mit befristeten Verträgen oder Stundenlöhner sollen neu von der Kurzarbeitsentschädigung profitieren. Die Karenzfrist bei der Anmeldung von Kurzarbeit wird gestrichen. Auch soll das Anmeldeverfahren vereinfacht und verkürzt werden. www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-78515.html
Die Arbeitgeber im Baugewerbe werden verpflichtet, die Empfehlungen des Bundes zur Hygiene und zum Abstandhalten einzuhalten. Betriebe, die sich nicht daran halten, sollen geschlossen werden.

Im Kanton Genf wurden die Baustellen durch die Behörden geschlossen. Im Kanton Tessin kam es teilweise zu Schliessungen, weil Subunternehmer nicht mehr arbeiten oder Grenzgänger nicht mehr einreisen konnten. In den übrigen Kantonen wird auf den Baustellen gearbeitet, teilweise entstehen Verzögerungen durch Probleme mit Subunternehmern und Lieferanten. 
https://implenia.com/medien/artikel/coronavirus-implenia-schraenkt-baustellen-betrieb-ein/


17.3.2020
Der Bundesrat stuft die Situation in der Schweiz neu als «ausserordentliche Lage» gemäss Epidemiengesetz ein. Sämtliche Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs-, Freizeit- und Sportbetriebe werden bis am 19. April 2020 geschlossen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und Gesundheitseinrichtungen. Weitere Einschränkungen, beispielsweise für das Baugewerbe, wurden vom Bundesrat nicht kommuniziert.

Auf Nachfrage wurde seitens Bundesrat präzisiert, dass die notwendigen Sicherheitsmassnahmen auf Baustellen grundsätzlich ohne Schliessungen eingehalten werden können. Es kann aber in Einzelfällen abhängig von der konkreten Situation zu einer Baustellenschliessung kommen. Somit kann auf Baustellen grundsätzlich weiterhin gearbeitet werden. Die heutige Verordnung des Bundesrates (Stand 13.3.2020) erklärt nun, dass Baustellen nicht öffentlich zugänglich seien. Sie fallen deshalb nicht unter das Verbot des Bundesrates und müssen nicht gemäss Verordnung geschlossen werden. Auch Handwerks- und Gewerbetriebe, die über keine Verkaufs-, Schalter- oder Ausstellungsflächen verfügen, gelten als nicht öffentlich. Erwähnt werden in der Aufzählung der Verordnung des Bundesrates auch Zimmereien.

Ausnahme: Im Kanton Tessin sind alle Baustellen bis am 29. März geschlossen. Es sei denn, sie seien objektiv dringend und nicht verschiebbar.

Holzbau Schweiz empfiehlt, sich laufend über die aktuellen Sicherheitsmassnahmen zu informieren. Ausserdem empfiehlt Holzbau Schweiz unter anderem, falls möglich in kleineren Gruppen zu arbeiten, am Morgen direkt auf die Baustelle zu fahren, auf gemeinsame Znünis zu verzichten und die Mitarbeiter auch bei den Mittagessen oder in Sitzungen darauf hinzuweisen, dass der vom Bundesrat kommunizierte Abstand gewahrt werden soll. 


Holzbau Schweiz nimmt die Empfehlungen des Bundes sehr ernst. Die Mitarbeitenden des Zentralsitzes arbeiten im Moment im Home Office. Dank der IT-Infrastruktur sind die Ansprechpersonen aber während den Öffnungszeiten trotzdem jederzeit für die Mitglieder erreichbar. Die Dienstleistungen des Zentralsitzes werden somit den Umständen entsprechend aufrechterhalten.

Veranstaltungen

3.4.2020
Abgesagt: 14. Europäischer Berufswettbewerb für Zimmerer 2020 in Klagenfurt
(30.08.–05.09.2020)
Aufgrund der vielen Unwägbarkeiten bezüglich der Corona-Krise hat der Vorstand der Bundesinnung Holzbau entschieden, den Europäischen Berufswettbewerb für Zimmerer 2020 abzusagen. Die Landesinnungsmeister überlegen sich zeitnah einen Veranstaltungstermin für das Jahr 2021. Sollte im Jahr 2021 eine Holzmesse in Klagenfurt stattfinden, so wäre als Austragungsort Klagenfurt die erste Wahl.


Die Veranstaltungen von Holzbau Schweiz sind in den Monaten März und April abgesagt. Dies betrifft:

  • Kader-Tag Holzbau, 17. April 2020 - abgesagt
  • Präsidentenkonferenz, 2. April 2020 – abgesagt

  • Schulung Gesamtarbeitsvertrag, – abgesagt (23. April. 29.April, 7. Mai 14. Mai)

Aufgrund der aktuellen Situation empfiehlt Holzbau Schweiz den Sektionen, allfällige Generalversammlungen in den Monaten März und April zu verschieben. Eine solche Verschiebung ist in Anbetracht der derzeitigen Bedrohungslage möglich. Abgesagte General- bzw. Vereinsversammlungen müssen nachgeholt werden, wenn dies die Umstände wieder zulassen. Wenn für die weitere Führung des Vereins bzw. der Sektion unbedingt ein Beschluss erforderlich wäre, welcher nun nicht getroffen werden kann, muss der Vorstand die entsprechenden Beschlüsse fassen. Sie müssen dann jedoch zu gegebener Zeit von der General- bzw. Vereinsversammlung bestätigt werden.

Rechtlicher Umgang

2.4.2020
Die SPBH hat folgende Antworten zu häufig gestellten Fragen zum GAV-Vollzug in Zusammenhang mit dem Coronavirus veröffentlicht.

Dokument Corona-FAQ SPBH

Bei Fragen der Mitglieder hilft der Rechtsdienst von Holzbau Schweiz gerne weiter.


Rechtlicher Umgang mit Folgeerscheinungen des Coronavirus

Die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus stellt Betriebe vor diverse Fragen. In den folgenden Merkblättern geht Holzbau Schweiz auf einige Fragen ein.

Merkblatt: Umgang mit arbeitsrechtlichen Fragen in Bezug auf das Coronavirus
Merkblatt: Fragen zur Kurzarbeit in Bezug auf das Coronavirus
Merkblatt: Baustellenschliessung im Einzelfall im Zusammenhang mit Coronavirus

Für spezifische Fragen rechtlicher Art steht den Mitgliedern von Holzbau Schweiz der Rechtsdienst mit Rat und Tat zur Seite:

Kontakt: 
Rechtsdienst Holzbau Schweiz
Bianca Neubauer
Telefon: +41 44 253 63 83 
E-Mail: b.neubauer@holzbau-schweiz.ch

Bereich Bildung

23.3.2020
Auswirkungen auf die Qualifikationsverfahren (QV) 

Das Coronavirus wirkt sich stark auf die Berufsbildung und auf die Qualifikationsverfahren der beruflichen Grundbildung (Lehrabschlussprüfungen) aus. Der Unterricht ist in allen Bereichen der Berufsbildung im Rahmen der Möglichkeiten aufrechtzuerhalten. Priorität haben die Abschlussklassen.

Ziel ist, allen Lernenden im letzten Lehrjahr diesen Sommer trotz schwieriger Rahmenbedingungen den Abschluss zu ermöglichen.

Die Verbundpartner der Berufsbildung (Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt) streben ein gemeinsames, nationales Vorgehen an. Auf Alleingänge von einzelnen Kantonen oder Organisationen der Arbeitswelt ist zu verzichten. Die Arbeiten für ein national abgestimmtes Verfahren laufen auf Hochtouren.

Ansprechpartner und weitere Auskünfte:

  • Für Lehrbetriebe, ÜK-Zentren und Berufsfachschulen ist der Ansprechpartner nach wie vor das kantonale Berufsbildungsamt.
  • Für nationale Trägerschaften der beruflichen Grundbildung und der höheren Berufsbildung ist das SBFI zuständig. Besondere Bedürfnisse können auch bei den nationalen Dachverbänden eingebracht werden.
  • Lernende wenden sich an ihren Lehrbetrieb, ihre Schule oder an ihr kantonales Berufsbildungsamt.

Die Veranstaltungen sind bis auf weiteres abgesagt. An den Berufsfachschulen findet momentan kein Präsenzunterricht statt. Darunter fallen auch Stützkurse, Freikurse, Exkursionen und alle übrigen Angebote. Um das Distance-Learning während der Schulschliessung zu unterstützen, haben ab sofort alle Schüler/innen freien Zugriff auf die elektronische Lernkartei-Sammlung. Die weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Dokument.
Wichtige Informationen aus der Bildung
Aufruf der Verbundpartner an die Berufsbildungsakteure
Qualifikationsverfahren in der beruflichen Grundbildung

Kontakt: 
Peter Elsasser
Telefon: +41 44 253 63 94
E-Mail: p.elsasser@holzbau-schweiz.ch

Regeln im Holzbau

23.3.2020
Selbstdeklaration der Arbeitnehmer zum Gesundheitsschutz

Holzbau Schweiz ruft alle Mitglieder auf, die vorgegebenen Massnahmen des Bundes auf den Baustellen einzuhalten und die Mitarbeitenden entsprechend zu instruieren. Das Formular zur Selbstdeklaration nimmt auch die Arbeitnehmer in die Pflicht. Sie bestätigen mit der Unterschrift, die Massnahmen verstanden zu haben und sich daran zu halten.

Dokument:  Selbstdeklaration der Arbeitnehmer zum Gesundheitsschutz


19.3.2020
Umsetzung der Hygieneregeln im Holzbau

Das neue Coronavirus wird hauptsächlich durch Tröpfchen (Niesen, Husten), durch Händeschütteln und durch engeren Kontakt (weniger als 2 Meter Abstand über mehrere Minuten), übertragen. Nachfolgend finden Sie Möglichkeiten, wie die Hygieneregeln auf den Baustellen oder in der Werkstatt umgesetzt werden können.

Wenn Sie eine am Coronavirus erkrankte Person unter Ihren Mitarbeitern haben, muss diese in Isolation und die anderen Mitarbeiter, die engeren Kontakt mit dieser Person hatten, in Quarantäne, sprich zu Hause bleiben. Die anderen Mitarbeiter dürfen weiterhin ihrer Arbeit nachgehen. Damit, falls es zu einer Erkrankung einer Ihrer Mitarbeiter kommt, nicht alle Mitarbeiter in Quarantäne gehen müssen, empfiehlt es sich, die Mitarbeiter untereinander so gut wie möglich zu trennen.

Massnahmen Arbeitsplätze:

  • Lassen Sie Ihre Mitarbeiter im gleichen Team arbeiten und mischen Sie das Personal nicht ständig neu.
  • Der Abstand zu einem anderen Mitarbeiter von Minimum 2m ist zwingend einzuhalten. Ist dies nicht möglich, muss die Kontaktzeit möglichst kurz sein (unter einer ¼ Stunde).
  • Staffeln Sie den Arbeitsbeginn (ein Team beginnt um 6.30 Uhr zu arbeiten, das nächste Team um 7.00 Uhr usw.)

  • Erstellen Sie Zeitfenster, wann ein Team Material oder Ware im Betrieb abholen kann.

  • Lassen Sie Ihre Mitarbeiter von ihrem Wohnort direkt an ihren Einsatzort fahren und nicht zuerst in die Werkstatt/Magazin und dann an den Einsatzort.

  • Lassen Sie für Fahrten zum Einsatzort nicht alle Mitarbeiter in einem Fahrzeug fahren. Verteilen Sie die Mitarbeiter auf mehrere Fahrzeuge oder fahren Sie mehrmals (nutzen Sie nicht den ÖV).

  • Stellen Sie Ihren Mitarbeitern Desinfektionsmittel zur Verfügung oder richten Sie an den Arbeitsplätzen/Baustellen Möglichkeiten ein, um die Hände regelmässig mit Flüssigseife zu waschen.

Massnahmen Sozialräume und Büro:

  • Schränken Sie den Aufenthalt in den Sozialräumen durch gestaffelte Kaffee- oder Mittagspausen ein und begrenzen Sie die Anzahl Personen (maximal 5 Personen, Minimum 2m Abstand).

  • Lassen Sie Ihre Mitarbeiter mit Büroarbeitsplatz, wenn möglich, von zu Hause arbeiten.

  • «Besonders gefährdete Personen» muss der Arbeitgeber schützen (siehe Anmerkung 1)

  • Halten Sie immer Abstand zu einer anderen Person.

Massnahmen Besprechungen und Sitzungen:

  • Setzen Sie für Besprechungen oder Sitzungen Medien wie Telefon, Skype, Teams etc. ein und schliessen Sie so einen engeren Kontakt aus.

  • Wenn zwingend nötig und nicht anders möglich, sind Sitzungen weiterhin erlaubt. Die Teilnehmenden müssen die Hygiene- und Verhaltensregeln zwingend einhalten (Hände waschen, keine Hände schütteln, Abstand halten).

  • Die Anzahl der Sitzungsteilnehmerinnen und -teilnehmer muss auf maximal 5 Personen beschränkt werden.

  • Der Abstand zu einer anderen Person von Minimum 2m ist zwingend einzuhalten.

Weitere Informationen finden Sie auf den Websites von Holzbau Schweiz, der Suva und vom BAG: www.suva.ch/corona-bau | www.bag.admin.ch

 

Anmerkung 1:

Arbeitgeber/innen ermöglichen besonders gefährdeten Personen, ihre Arbeit von zu Hause aus zu erledigen. Dazu treffen sie geeignete organisatorische und technische Massnahmen.

Kann die besonders gefährdete Person nur vor Ort arbeiten, müssen die Arbeitgeber/innen dafür sorgen, dass sie die empfohlenen Hygiene- und Verhaltensmassnahmen (Hände waschen, Abstand halten) einhalten kann. Sie ergreifen dazu die notwendigen organisatorischen und technischen Massnahmen. Wenn sich ein Arbeitgeber nicht daran hält, kann der Betrieb geschlossen werden.

Kann ein Arbeitgeber/eine Arbeitgeberin die genannten Vorgaben nicht erfüllen, muss sie der besonders gefährdeten Person den Lohn fortzahlen.

Eine besonders gefährdete Person teilt ihre besondere Gefährdung ihrem Arbeitgeber durch eine persönliche Erklärung mit.

Besonders gefährdet sind Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Chronische Atemwegserkrankungen, Erkrankungen, die das Immunsystem schwächen und Krebserkrankungen.

Ausführliche Informationen finden Sie unter: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/empfehlungen-fuer-die-arbeitswelt.html


Download Dokument: Umsetzung der Hygieneregeln im Holzbau

Informationen von offizieller Seite

2.4.2020
Die Koordinationskonferenz der Bau- und Liegenschaftsorgane der öffentlichen Bauherren (KBOB) hat die folgenden Empfehlungen zur Unterstützung im Beschaffungs- und Vertragswesen veröffentlicht: www.kbob.admin.ch/kbob/de/home/themen-und-trends/coronavirus.html
 


20.3. 2020
Die folgenden Merkblätter informieren, wie die Unternehmer ihre Verantwortung wahrnehmen und den Gesundheitsschutz im Kontext der aktuellen Epidemie sicherstellen können.

Das SECO hat ein Merkblatt für Arbeitgeber zum Schutz der Mitarbeitenden vor dem Coronavirus verfasst. Die Suva wurde am 20.03.2020 vom Bundesrat beauftragt, die Umsetzung der Massnahmen auf Baustellen in Zusammenarbeit mit dem SECO und den Kantonen zu überprüfen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auch auf folgender Homepage: www.suva.ch/de-CH/material/Factsheets/corona-bau

 


Die aktuellen Informationen des Bundesamtes für Gesundheit BAG finden Sie unter: www.bag.admin.ch/bag/de/home.html

Wie können Sie sich gegen das neue Coronavirus schützen?
Die Kampagne «So schützen wir uns» informiert darüber.

Weiterführende Informationen
Eine Zusammenfassung zum rechtlichen Umgang mit den möglichen Folgen des Coronavirus stellen der Schweizerische Gewerbeverband und das BAG auf ihrer Website zur Verfügung. 

Rechtliche Informationen SGV

Informationen Arbeitswelt BAG
Weitere Erklärungen zum Thema sind im FAQ des BAG zu finden.
FAQ BAG

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